Tweets zur StudiVZ-App

Die iPhone-Anwendung vom StudiVZ wurde nicht so gut angenommen. Die User sind sehr kritisch.

Hier mal ein paar Fakten und Meinungen von Twitter:

Twitter _ Kay Butter_ man kann auf die AGB und D ... - Mozilla Firefox 3.1 Beta 2.jpg

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Freitag, 13. Februar 2009 | 37 Kommentare | Posted in Software, Webdienste

WordPress für mobile Geräte optimieren

photo.jpg Der Vorteil, wenn man ein Content Management System mit einer fleißigen Community nutzt ist, dass viele Plugins und andere Erweiterungen entwickelt werden.

Somit gibt es auch schon einige Plugins, die nach Aktivierung Nutzer von mobilen Geräten erkennen und die Darstellung anpassen.

Das Plugin, mit dem ich die besten Erfahrungen gemacht habe, ist WPTouch. WPTouch läuft auch auf diesem Blog. Eine Vorschau zeigt der Screenshot. Erkannt wird das iPhone, iPod Touch und Handys mit Android.

Im Administrationsbereich könnt ihr diverse Einstellungen vornehmen.

mmyNews › WPtouch Theme — WordPress - Mozilla Firefox 3.1 Beta 2.jpg

wptouchIhr könnt sogar den Code von Google Analytics eintragen, dann werden auch die mobilen Besucher gezählt. Zudem lassen sich Farben des Designs anpassen und festlegen, welche Seiten im Menü mit welchem Icon angezeigt werden.

WPTouch wurde zuletzt am 04. Februar 09 aktualisiert und läuft ab WordPress-Version 2.3.

Es gibt auch noch weitere Plugins, die aber nur mit älteren Versionen von WordPress laufen. So beispielsweise WordPress Mobile Edition, WordPress Mobile Plugin und für die Administration iPhone / Mobile Admin.

Freitag, 13. Februar 2009 | 6 Kommentare | Posted in Entwicklung

Screenshots zur StudiVZ-iPhone-App

iTunes.jpg Es ist soweit, Apple hat die StudiVZ-Anwendung im AppStore freigeschaltet. Es funktioniert wohl zurzeit auch nur mit einem StudiVZ-Account. MeinVZ- und SchuelerVZ-Anwendungen sollen folgen.

Hier mal von allen Dialogen die Screenshots.

Die Button im Menü zeigt die Anzahl an neuen Nachrichten.

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Einloggen

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Freitag, 13. Februar 2009 | 1 Kommentar | Posted in Software

G1 – meine ersten Eindrücke

T-Mobile HTC G1 White (5)

Bei T-Mobile habe ich nach einem G1-Testgerät gefragt. Nettwerweise wurde mir auch eines zugeschickt. Viel habe ich mit dem Gerät noch nicht gemacht. Dennoch möchte ich euch meine ersten Eindrücke mitteilen.

Ich kann euch nicht versprechen, dass ich euch irgendetwas Neues erzähle. Bisher habe ich keinen Testbericht vom G1 gelesen. Das hatte den Vorteil, dass ich ohne Erwartungen mit dem Geräte in Berührung gekommen bin. Nachteil: Ggf. führe ich Dinge auf, die schon längst bekannt sind.

Fangen wir mal mit dem Materiellen an: Das G1 wirkt sehr robust und stabil. Beim Aufschieben habe ich das Gefühl, dass das Gerät auch noch 10.000 Mal weiteres Auf- und Zuschieben mitmacht. Unter der Stabilität musste aber wohl das Design etwas leiden, denn so stabil wie das Gerät ist, so klobig sieht es auch aus.

T-Mobile HTC G1 White (7)In meinen Händen hat das Gerät eine unangenehme Balance des Gewichts: Das Display ist so schwer, dass das Handy im aufgeschobenen Zustand immer nach hinten kippt und ich die Tastatur mit den Zeigefinger und Daumen richtig festhalten muss. Das ist anstrengend und unangenehm, gerade beim Tippen. Ich war bisher davon ausgegangen, dass man mit dem G1 besser schreiben kann, jedoch muss ich das verneinen. Schreiben mit dem iPhone geht mit meinen Fingern schneller und ist für mich bequemer.

T-Mobile HTC G1 White (4)

Das Touch-Display reagiert gut auf Fingereingaben. Neben dem Display befindet sich ein kleiner Navigationsball, mit dem man Navigieren und Scrollen kann. Dieser Ball ist gleichsam eine Schaltfläche, mit der man die Auswahl auf dem Display aktiviert. Das Scrollen mit dem Ball ist sehr angenehm.

Ein großer Vorteil vom iPhone ist ja, dass man nur die Schaltflächen sieht, die man im aktuell aufgerufenen Dialog benötigt. Das ist gut fürs Design und auch relativ benutzerfreundlich. Beim G1 fällt mir jedoch auf, dass ich mich als Benutzer extrem schnell an Schaltflächen gewöhnt habe, die immer vorhanden sind. Beim G1 ist das beispielsweise ein Menü-Button. Egal in welcher Anwendung man sich befindet, wird über diese Schaltfläche das Menü der aktuellen Anwendung aufgerufen. Die Konfiguration der laufenden Anwendung ist somit immer nur einen Tastendruck entfernt. Außerdem gibt es noch einen Zurück-Button (wie man ihn von einem Handy kennt), mit dem man immer einen Schritt in der Navigationshierarchie zurück geht. Eine Schaltfläche zum Schreibtisch/Desktop (Home-Button) gibt es natürlich auch.

Bei der Bedienung des Systems fällt mir zuerst die gut umgesetzte Schreibtischmetapher auf. Wie auf dem heimischen Rechner, gibt es einen Desktop, auf den ihr Verknüpfungen zu Programmen usw. ablegen könnt.

Das Menü dagegen ist nicht sehr schön. Leider. Irgendwie düster.

T-Mobile HTC G1 Black (3)Generell habe ich aber das Gefühl – anders als beim iPhone – über ein richtiges Computersystem zu verfügen, und nicht ein Programm zu starten, dass ich “schließe”, um ein nächstes starten zu können.1 D.h. beim G1 laufen mehrere Programme parallel ab.

Störend ist mir folgendes aufgefallen: Das G1 ist geschlossen. Das Display zeigt den Desktop im Hochbildformat. Ich öffne das G1, um im Browser eine URL einzugeben. Das Bild wechselt in das Querformat. Die Webseite wird im Querformat aufgerufen. Ich möchte nun die Webseite weiterhin im Querformat lesen. Navigieren kann ich ja noch mit dem Finger oder dem Scrollbällchen, d.h. die Tastatur brauche ich nicht. Also schließe ich das G1 wieder. Dann springt jedoch das Bild wieder in das Hochformat. Nervig. Hier sollten meiner Meinung nach die Bewegungssensoren genutzt werden, die übrigens sehr zuverlässig arbeiten.2 D.h. Die Ausrichtung vom Bild passt sich der Haltung an und ist nicht abhängig vom Öffnen und Schließen des Displays.

Was mir beim Surfen aufgefallen ist: Aktiviere ich ein Suchfeld auf einer Webseite, um diese zu durchsuchen, bleibt der Zoom unverändert. Beim iPhone wird in das Textfeld gezoomt, um den eingetragenen Text lesen zu können. Das G1 verändert den Zoom nicht.

Für das G1 gibt es schon eine Menge nützlicher kleiner Programme. Der Shop (vom Aufbau und der Funktionalitäten und vom Inhalt der Programme her) ist dem AppStore vom iPhone sehr ähnlich. Der große Vorteil: man braucht kein iTunes.

Generell ist das G1 ein gutes Gerät, dass ich jedem Handy, dass ich bisher hatte vorziehen würde. Im Vergleich zum iPhone kommt es da meiner Meinung nach auch einfach auf persönliche Präferenzen an. Pauschal kann man schwer sagen, welches Gerät das bessere ist.

Alle Bilder und noch mehr findet ihr im Photostream von JoeyPeter bei Flickr.

  1. Das ist natürlich nicht bei jedem Programm so. Manche laufen im Hintergrund weiter. []
  2. Getestet in Spielen. []
Donnerstag, 12. Februar 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Hardware, Software

StudiVZ auf dem iPhone

Das wurde aber auch Zeit! Nachdem Facebook schon seit ewigen Zeiten eine Anwendung für das iPhone bereithält, zieht nun StudiVZ nach.

Die Anwendung ist fertig. Apple muss sie nur noch im AppStore freischalten.

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Donnerstag, 12. Februar 2009 | 6 Kommentare | Posted in Webdienste

Delicious und Mister Wong auf dem Handy

200902110913.jpg Viele unter euch speichern ihre liebsten Webseiten auf Diensten wie Delicious oder Mister Wong, aber auch bei anderen der unzähligen “Social Bookmarking”-Dienste.

Mister Wong und Delicious bieten beide eine mobile Version ihres Dienstes an. Somit könnt ihr mit dem Handy über eine angepasste Benutzeroberfläche auf eure Bookmarks zugreifen.

Delicious mobile erreicht ihr unter m.delicious.com.

Mister Wong mobile erreicht ihr unter de.mister-wong.mobi.

Welchen Dienst nutzt ihr? Gibt es eine mobile Version und nutzt ihr diese überhaupt?

Mittwoch, 11. Februar 2009 | 2 Kommentare | Posted in Webdienste

Dokumente kopieren mit der Handykamera

qipit-1.jpgIhr seit unterwegs und bekommt ein Textdokument in die Hände, das ihr eigentlich auf der Stelle kopieren möchtet. Leider ist aber kein Kopieren in der Nähe. Nur euer Handy mit der integrierten Kamera steht als technisches Gerät zur Verfügung.  

Der Webdienst qipit.com hilft euch: Macht ein Bild des Dokuments, der handgeschriebenen Seite oder vom Whiteboard, schickt das Bild per E-Mail an qipit.com und erhaltet eine verbesserte PDF. Alternativ könnt ihr die Bilder auch später im Benutzerbereich hochladen.

Anscheinend kommt der Webdienst nicht mit allen Bildern der verschiedenen Geräte klar. So werden Bilder, die mit dem iPhone erstellt wurden, in PDF-Dokumente umgewandelt auf denen handgeschriebene Dokumente oder Zeichnungen von Whiteboards abgebildet sind. Es gibt eine Kompatibilitätsliste, die euch verrät, was mit eurem Gerät funktioniert.

Nach dem ihr euch kostenlos angemeldet habt, findet ihr euch in einer Übersicht wieder, mit all euren Dokumenten.

jaxxo_q.jpg

Alle Dokumente, die von Qipit in eine PDF-Datei konvertiert wurde, sind hier einsehbar. Pro Dokument außerdem ein “Vorher-Nachher-Bild”.

Ich habe mal eine handschriftliche DIN A4-Seite fotografiert und hochgeladen. Das Blatt wurde nicht sauber fotografiert und geschrieben wurde mit Bleistift, d.h. die Kontraste zwischen Schrift und Blatt sind nicht so stark.

Das Ergebnis und ein Fazit findet ihr hier:

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Montag, 9. Februar 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Webdienste

Mobile Buchsuche von Google

gobs.jpgGoogle hat für seine Buchsuche books.google.com eine mobile Version bereitgestellt. Die mobile Variante wirkt sehr übersichtlich: Über ein Suchfeld könnt ihr nach Büchern suchen, oder euch durch thematische Kategorien (z.B. “Drama”, “History”, “Travel”) wühlen.

Über den Menüpunkt “Recently viewed books” findet ihr schnell die Bücher wieder, die ihr zuletzt aufgerufen habt.

Sonntag, 8. Februar 2009 | Kommentare deaktiviert | Posted in Webdienste

Mobile Research Conference 2009 in London

mbrcl.jpg Die Verbreitung des mobilen Internets ist natürlich auch an der Forschung nicht spurlos vorbei gegangen. Viele Unternehmen und Lehrstühle an Universitäten forschen.

Am 16. und 17. Februar findet in London die erste Konferenz zum Thema “mobile research” statt: die Mobile Research Conference (MRC).

In vielen Interessanten Vorträgen von Experten geht es um die Zukunft.

Sonntag, 8. Februar 2009 | 1 Kommentar | Posted in Entwicklung, Forschung, Hardware, Software, Webdienste